Im April 2001 fand in Au/Hallertau eine Grossübung mit mehreren Feuerwehren der Brandabschnitte V und IV, Sanitätern, Notärzten und anderen Einsatzkräften statt. Simuliert wurde der Brand einer Hopfenhalle nach einer Gasexplosion mit zahlreichen vermissten Personen. Im Einsatz bei diesem zweistündigen Szenario waren über 300 Hilfskräfte.
Hier einige Eindrücke dieses Samstages:

Die beiden Fahrzeuge der FF Attenkirchen treffen am Einsatzort in Au an der Hopfenhalle ein.

Ein Auer Feuerwehrkamerad weist die Richtung zum Einsatzort.

Zügige Einweisung der Kameraden über die Lage, die Aufgaben jedes Einzelnen wurden, soweit möglich,  während der Anfahrt verteilt.

Zwei Atemschutzträger haben ihre Geräte bereits während der Fahrt im LF 16 angelegt.

Und los geht’s.

Die Schläuche werden ausgerollt, der Schnellangriff bereit gemacht.

Die Einsatzleitung gibt währenddessen noch weitere Informationen.

Ca. 60 Personen im brennenden Gebäude.

Wasser marsch!

Die ersten Verletzten werden ins Freie gebracht, z.T. mit schweren Verletzungen und Rauchvergiftungen.

Mit Hilfe von Saugschläuchen wird der Bach“angezapft”.

Die Feuerwehr mit dem weitesten Anfahrtsweg - die Flughafenfeuerwehr des Flughafen München - trifft ein.

Es werden noch immer Verletzte aus dem “brennenden” Gebäude geborgen.

Sicht von unserem Feuerwehrfahrzeug aus.

Die Versorgung der Verletzten geht zügig und nach Plan vonstatten.

Rotes Kreuz und Feuerwehrleute kümmern sich um die Verletzten.

Beim Zusammenpacken und Aufräumen